Planbilanzen

Zielsetzung

Erstellung von Planbilanzen bis zu 3 Jahre

Leistungsbeschreibung

Entwicklung des Anlagevermögens

Entwicklung des Umlaufvermögens

Entwicklung des Eigenkapitals

Entwicklung des Fremdkapitals

Besonderheiten

Übernahme der Werte aus bearbeiteten vorgelagerten Arbeitsblättern. Ausgehend von den Istzahlen der Ausgangsbilanz können die neuen Werte über Mehrungen oder Minderungen errechnet werden.

Das Programm stellt Bezüge zur Betriebsmittelberechnung zu den Punkten Kundenforderung, Lieferantenverbindlichkeit, Lagerbestand und halbfertige Arbeiten her. Die Vorschlagswerte können überschrieben werden.

Aus der Finanzierung werden Fremdkapital und Tilgungen übernommen.

Die Bilanzsumme der Planbilanz wird durch Addition der Aktiva ermittelt und auf der Passivseite vorgegeben.

Die Differenz der Passivseite zwischen vorgegebener Bilanzsumme und eingegebenen Mehrungen / Minderungen errechnet das Programm unter restl. kfr. Fremdkapital.

In der Praxis spiegeln sich häufig diese Veränderungen als Kontokorrententwicklung wieder. Dann ist es sinnvoll, bei der Eingabe eine Anpassung der Werte zwischen den Positionen restliches kurzfristiges Fremdkapital und kurzfristiges Bankdarlehen (KK) vorzunehmen.

Einsatzfelder

Planbilanzen zur Darstellung der Unternehmensentwicklung

Planbilanzen als Information über die bilanziellen Auswirkungen geplanter Aktivitäten

Planbilanzen als Information über sich abzeichnende Mittelbewegung im Planungszeitraum (im Vergleich mit den Anfangsbeständen)

Planbilanzen als Information zur Anpassung und/oder Aufrechterhaltung geplanter Bilanzstrukturen

Planbilanzen als Information zur Auswahl bilanzpolitischer Maßnahmen

Teilausarbeitung des Existenzgründungskonzeptes

Vorteile

Ergebnisse der vorherigen Planungsrechnungen fließen in die Planbilanzen ein.

informative und ansprechende Darstellung

Praxisbeispiele